Kalimera! weg.de präsentiert zehn kuriose Fakten rund um Griechenland

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Foto: Mykonos ©Dieter Schütz/ pixelio.de.
Foto: Mykonos ©Dieter Schütz/ pixelio.de.
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München, August 2018 (lifePR) – Beeindruckende Inselwelten, jahrhundertealte Bauwerke und unverwechselbare Gastfreundschaft: Griechenland ist eines der vielseitigsten Länder im Mittelmeerraum und seit jeher Reiseland Nummer 1 für viele Urlauber. Das Online-Reiseportal www.weg.de hat zehn wissenswerte und teilweise erstaunliche Fakten zu dem beliebten Reiseziel zusammengestellt.

  • Griechenland ist nicht der offizielle Name des EU-Landes: „Hellenische Republik“ ist die korrekte Bezeichnung. Der Name Griechenland wurde von den Römern geprägt. Die Bewohner der Region Epirus wurden damals als Graecia Dieser Begriff hat sich bis heute gehalten. Rufen die Griechen „Hellas! Hellas!”, beispielsweise beim Fußball, sind das Anfeuerungsrufe und keine Begrüßung.
  • Ja heißt Nein oder doch Ja? Ein schnelles Kopfnicken nach oben bedeutet „Nein“ und das griechische Wort für ja „ναί” wird wie [nä] ausgesprochen.
  • Hier werden Urlauber schnell ungewollt zu Parksündern: Eine griechische Parkregel besagt, dass Halteverbotsschilder mit einer senkrechten Linie an „ungeraden“ Monaten gelten (Januar, März, Mai, Juli, September und November). Verbotsschilder mit zwei senkrechten Linien gelten hingegen an „geraden“ Monaten (Februar, April, Juni, August, Oktober und Dezember).
  • Land der Inseln: Mit über 3.000 Eilanden ist Griechenland eines der inselreichsten Länder Europas. Bewohnt sind davon nur etwa 180. Zu den beliebtesten Inseln zählen sicherlich Kos, Rhodos und Santorin.
  • Textreiche Ode an die Heimat: Die griechische Nationalhymne hat ganze 158 Strophen. Allerdings wird kaum ein Grieche alle auswendig können, denn gesungen werden nur die ersten beiden Strophen.
  • Skifahren: Griechenland ist nicht nur ein einzigartiges Sommerurlaubsziel, sondern auch im Winter eine Reise wert. Skifahrer finden in 18 Skigebieten über 190 Kilometer Piste – und das unter anderem im Skigebiet in Pilion am Agriolefkes oder sogar auf Kreta.
  • Vorsicht mit Handzeichen: Jemandem die offene Hand zu zeigen, gilt bei den Griechen als extrem beleidigend, besonders wenn beide Hände benutzt werden.
  • Namenstag statt Geburtstag: In Griechenland wird der Namenstag größer gefeiert als der Geburtstag.
  • Nummernschild für Fahrräder: Laut eines veralteten Gesetzes müssten Fahrräder eigentlich ein polizeiliches Kennzeichen tragen. Allerdings ist das Gesetz den meisten Griechen unbekannt.
  • Bayern und die griechische Flagge: Die blau-weiße Farbe wurde vom ersten König des neuen Griechenlands, Otto I. und Sohn von König Ludwig I., eingeführt. Die historische Verbindung zu Griechenland hat Bayern übrigens auch das „y“ im Namen eingebracht: So schreibt sich „Baiern“ nicht mit „i“ sondern mit „y“.

weg.de

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