Zehn schöne Reiseziele für Wassersportler

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Foto: Stand-up-Paddling © Pixabay.com
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Während der mitteleuropäische Sommer dieses Jahr nur schwer in Gang kam und die noch recht kühlen Temperaturen der heimischen Seen bislang nicht unbedingt zum Baden einladen, steigt bei vielen Wassersportfans umso mehr die Sehnsucht, ans Meer zu entfliehen. Für alle, die endlich durchgehend sommerliche Temperaturen genießen möchten und ihren Urlaub gerne unter, über oder auf dem Wasser verbringen, präsentiert das Buchungs- und Bewertungsportal HolidayCheck  zehn schöne Reiseziele nah und fern. Egal, ob Profisurfer oder Tauchanfänger – hier ist für jeden Wassersportfan das Passende dabei.

Die perfekte Welle: Wellenreiten am Strand von El Palmar (Andalusien, Spanien)

Foto: Wellenreiten© Pixabay.com
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Den warmen Sand unter den Füßen, das Surfbrett unter dem Arm und die rauschende Brandung vor Augen: Die perfekte Welle finden Wellenreiter und solche, die es noch werden wollen, am Strand von El Palmar im spanischen Andalusien. Der Wind weht ganzjährig und sorgt so für ideale Bedingungen, die besten herrschen jedoch von Oktober bis Mai, wenn das Meer noch angenehm warm ist und der Wind den ganzen Tag weht. Für Beginner gibt es am flach abfallenden Sandstrand eine Surfschule mit Schnupperkursen. Für alle, die außerdem etwas Entspannung suchen, bieten einige Surfcamps am andalusischen Strand eine Kombination aus Yoga- und Surfurlaub an.

Schillernde Unterwasserwelt: Schnorcheln an den Dingli Cliffs (Ghar Lapsi, Malta)

Foto: Schnorcheln© Pixabay.com
Foto: Schnorcheln© Pixabay.com

Riffe, die sich über eine Länge von über 200 Metern erstrecken und ein natürlicher Swimmingpool – das erwartet Urlauber unter einem Felsvorsprung an der Südküste Maltas in Ghar Lapsi, nahe dem Dorf „Siggiewis“. Dort können Urlauber von Seepferdchen und Rochen umgeben schnorcheln oder einfach im blaugrünen, glasklaren Wasser des Naturpools schwimmen. Ghar Lapsi ist nicht nur bei Schnorchlern, sondern auch bei den lokalen Fischern beliebt und so dienen die Bootshäuser in den warmen Monaten als Snack-Bars. Die besten Bedingungen für solche Schnorchel-Touren herrschen von April bis Juni.

Wasserspaß und Strandgaudi: Wasserskifahren in Lagos (Algarve, Portugal)​

Foto: Wasserski© Pixabay.com
Foto: Wasserski© Pixabay.com

Lässig auf zwei Brettern über das Wasser gleiten, ein cooler Sprung über ein Hindernis und danach am Strand relaxen. Für wen dies nach einem gelungenen Urlaub klingt, der ist in Lagos an der portugiesischen Algarve richtig. Im Hafen der Stadt gibt es eine Wasserski- und Wakeboard-Anlage für Anfänger und Profis. Wen es auf das offene Meer hinauszieht, der findet an der nahegelegenen „Praia da Luz“ Wakeboard- und Wasserski-Schulen, die Ausflüge auf das Meer anbieten. Die besten Reisemonate für solche Wassersporttouren sind August und September. Eine Unterkunft, die direkt am Strand und fußläufig von den Wasserski-Schulen entfernt liegt, finden Urlauber im Hotel Clube Porto de Mos.

Vom Winde verweht: Kitesurfing in Fanes (Rhodos, Griechenland)​

Foto: Kitesurfing© Pixabay.com
Foto: Kitesurfing© Pixabay.com

An der Westküste der griechischen Insel Rhodos liegt der Ort Fanes, ein echter Geheimtipp unter Kitesurfern. Morgens, wenn der Wind noch schwächer weht, können Einsteiger am flach abfallenden Strand mit einem Kurs in die Sportart reinschnuppern. Nachmittags lockt der stärkere Wind die erfahreneren Kitesurfer an den Strand der griechischen Insel. Um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen, bieten sich besonders die kleinen, urtypischen Tavernen in der Altstadt von Fanes an. Die beste Zeit für einen Kitesurfing-Urlaub auf Rhodos ist von März bis Juni, wenn der Wind nachmittags am stärksten weht und das Thermometer angenehme 20 bis 27 Grad anzeigt.

Action pur: Rafting-Touren in der „Gorge du Verdon“ (Frankreich)​

Foto: Rafting© Pixabay.com
Foto: Rafting© Pixabay.com

Enge Flusswendungen, die ausgeklügelte Paddelaktionen erfordern, rauschendes Wildwasser für eine erfrischende Abkühlung und ein einzigartiges Panorama – das verspricht eine Rafting-Tour in der „Gorge du Verdon“ im Süden Frankreichs. Hier können Urlauber in mehreren Etappen den befahrbaren Teil der 21 Kilometer langen Schlucht durchqueren. Belohnt werden sie mit einem atemberaubenden Blick auf die bis zu 700 Meter hohen Berge und das kristallklare Gebirgswasser. Am besten eignen sich die Monate Juni bis September für dieses nasse Vergnügen in der „Gorge du Verdon“, denn sollte man dann doch einmal aus dem Boot fallen, ist das Wasser angenehm warm und die Sonne trocknet die Kleidung rasch.